Lernförderung / Warnke-Verfahren / Brain-Boy

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Normdaten bei kognitiv eingeschränkte Kinder? (Low-Level-Funktionen und mehr)

Gibt es abweichende Normdaten für Kinder mit kognitiven Einschränkungen?
Wie bewerte ich die Testergebnisse, wie gehe ich im Training mit Zielwerten vor?

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Ralph Warnke
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Für die uns bekannten Testverfahren gibt es nur eine Nominierung. Hier wird nicht differenziert zwischen den kognitiven Fähigkeiten der Probanden. Sonst müsste man ja eine sehr stark IQ – basierte Testung mit entsprechend gradierten Bewertungen für jedwede Tests erstellen.

So haben wir auch konsequent eine Normierung mit Standard – Population gemacht. Dabei sind bestimmte Auffälligkeiten, zum Beispiel auch Visuelle oder akustische Beeinträchtigungen, ausgeschlossen worden. Eine Abweichung von der Norm kann unterschiedliche Gründe haben. Diese kann zum Beispiel in Kondition oder Intelligenz, aber eben auch in körperlichen Beeinträchtigungen liegen. Diese müssen dann im Einzelnen gewichtet und gegebenenfalls individuell berücksichtigt werden. Die Messlatte bleibt allenthalben auch hier die gleiche, nämlich die Standard – Normierung.

Im Zweifel wird also wie bei allen anderen Probanden auch vermittelt, wie weit der Abstand zur Norm ist. Die individuelle Trainings – Messlatte muss dann so angepasst werden, dass die Probanden sie auch erreichen können und nicht frühzeitig demotiviert werden.

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